Hyundai Tucson - Revolution statt Evolution

Mehr als 7 Millionen Einheiten konnte Hyundai vom Tucson seit seiner Markteinführung 2004 bereits verkaufen. Er ist damit das erfolgreichste Modell der Koreaner in Europa. Das soll auch beim nagelneuen Tucson so bleiben. Er ist nicht nur sehr an den europäischen Markt angepasst, er wird auch hier gefertigt - nämlich im Hyundai Werk in Tschechien.

Design - einmalig!

Beim neuen Tucson kommt erstmalig die neue Designsprache namens "Sensuous Sportiness" zum Einsatz. Er verfügt über eine längere und breitere Karosserie. Sein  Auftritt ist von scharfen Winkeln, dynamischen Proportionen mit edelsteinartigen Oberflächendetails geprägt und sorgt für ein progressives Aussehen, ohne dabei das robuste SUV-Erbe des Tucson zu beeinträchtigen. Die Koreaner wollen mit dieser neuen Designsprache die Käufer mehr emotionalisieren, weg vom funktionalen Objekt, hin zum Auto als Designobjekt.

Technik - alles da, da, da!

Mit drei elektrifizierten Antriebssträngen und zwei Verbrennungsmotoren mit vier Getriebemöglichkeiten fährt der Tucson schwere Geschütze auf. Mit dem 48-Volt-Mild- Hybrid für Benzin und Dieselmotoren, einem Hybrid und einem Plug-In Hybrid in Kombination mit einem Benzinmotor, bietet der neue Tucson die größte Wahlmöglichkeit an elektrifizierten Antrieben im Kompakt-SUV-Segment.

Innenraun und Assistenten - überkomplett!

Der Innenraum wurde radikal neu designt und soll sich der Designsprache anpassen. Große Displays dominieren das Ambiente. Modernstes Infotainment mit Konnektivität ist natürlich mit dabei. An Assistenten ist alles zu haben, was 2020/21 en vogue ist. Auch beim Platzangebot zeigt sich der neue Tucson großzügig. Der Radstand ist auf knapp 2,7 Meter gewachsen und in den Kofferraum passen, je nach Motorisierung, 546 - 1.799 Liter.

Der neue Tucson ist ab sofort in Österreich verfügbar und startet bei EUR 32.990.- (1.6 T-GDI Benziner mit 150 PS). Der Hybrid startet bei EUR 38.990,- (230 PS). Plug-In Hybrid und N-Line kommen im Frühjahr 2021.

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Autor: Lukas Steinberger-Weiß, 11.12.2020