Weekend-Interview-Podcast mit Manfred Pranger

Wie spannend Skisport sein kann, hat die Weltmeisterschaft in Cortina gezeigt. Mit acht Medaillen war sie einer der erfolgreichsten Alpin-Titelkämpfe überhaupt. Den krönenden Abschluss setzte der Kärntner Adrian Pertl mit seiner Silbermedaille im Slalom. Einer, der 2009 als Slalomweltmeister aus Val d‘Isère heimgereist ist, war Manfred Pranger aus Gschnitz. „Die Zwei“ wollen wissen, was es heißt, als Sportler ganz oben zu stehen. Pranger ist mit seinem wilden Ritual im Starthaus in die Skigeschichte eingegangen. 14 Jahre hat er im Skizirkus verbracht. Im Nachhinein sagt der 43-Jährige: „Ich weiß nicht, warum ich oft weitergemacht habe, weil es wirklich oft schlecht ausgeschaut hat. Aber dann machst du weiter und stehst auf einmal ganz oben.“

Vor wenigen Tagen haben „Die Zwei“ Manni in seinem Haus im noch tiefverschneiten Gschnitz besucht. Heute kümmert er sich um die Karriere seiner Kinder Mario, 12, und Laura, 15. Die Entscheidung, sie auf dem Weg an die Spitze zu begleiten, ist ihm nicht leichtgefallen. Die Gründe dafür, verrät er im aktuellen Podcast „Die Zwei“ hier.

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Autor: Alexandra Nagiller, 26.02.2021