5 Dinge, auf die man als Salzburger verzichten könnte

1. Bestellungen bei globalen Online-Giganten

Die vergangenen Monate waren für den heimische Handel eine wahre Herausforderung. Warum also nicht heimische Unternehmen und kleine Läden unterstützen? Wenn´s auch oft etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt als ein, zwei Klicks im Internet.

2. Fastfood in der Mittagspause

Auch wenn die Restaurants geschlossen bleiben, es muss in der Mittagspause nicht die ungesunde Alternative á la Leberkäs-Semmel sein. Zahlreiche Betriebe bieten gesunde Take-away und Lieferangebote an. Hier werden Sie garantiert fündig.

3. Plastik

Komplett auf Plastik zu verzichten, ist eine riesengroße Challenge, zumindest in kleinen Schritten aber kein Ding der Unmöglichkeit. So kann man beispielsweise seine eigenen Glasgefäße mitbringen und an der Frische-Theke bestellen. Oder man stattet einem der Salzburger Hofläden und Unverpackt-Geschäften einen Besuch ab – zum Beispiel dem „Genuss pro Gramm“ in der Paris-Lodron-Straße oder dem „Wild & Knackig“ in der Rainerstraße.

4. Stau in der Altstadt

Lassen Sie das Auto doch zwei, drei Tage pro Woche in der Garage stehen und nützen Sie stattdessen das Rad oder die Salzburger Öffis – auch wenn die Verkehrsanbindung zugegebenermaßen oftmals alles andere als stadttauglich ist.

5. Sudern

In dieser Disziplin sind wir Salzburger ganz stark. Versuchen wir doch alle zusammen einmal das Leben von der positiven Seite zu betrachten. Gründe dafür haben wir schließlich genug.

Autor: Sandra Eder, 17.02.2021